Wenn Starbucks wie eine Kirche werben würde… (VIDEO)

starbucks-miskanLieben Sie Kaffee ? Würden Sie in ein Cafe gehen, das sich geriert, wie eine Kirche ? Ja, wirklich ? Ich glaube, sie wissen nicht, was Sie da sagen. Schauen Sie sich hier ein originelles Video zum Thema an.

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Hier ein Bericht zum Thema:

Es muss für viele Menschen schon seltsam sein, wie sich die Kirche nach außen hin präsentiert. Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen – daher sage ich auch nur, dass es vielen recht seltsam vorkommt, was wir in unseren Gemeinden so treiben. Es sind nicht nur die Wörter oder Formulierungen, die häufig von Gläubigen verwendet werden, sondern auch die Art und Weise, wie sie sich geben. Wie befremdlich die Kirche insgesamt wirkt, zeigt das Video “Kirche und Kaffee”. > mehr.

Quelle: theologisch.com

Picture: miskan,flickr.com

6 Antworten

  1. Auch wenn der Film originell ist – ob Starbucks ein Vorbild sein kann?

    Oxfam musste erst in einer weltweiten Kampagne anklagen:
    „Starbucks verhindert, dass es Äthiopiens Kaffeebauern besser geht“ – bis der Konzern endlich nachgab.
    http://www.oxfam.de/a_611_presse.asp?id=281

    Auch aus weiteren ökologischen und sozialen Gründen ist Starbucks fragwürdig.
    http://www.organicconsumers.org/starbucks/index.cfm

  2. Danke für den Hinweis. Ihr Einwand ist sicherlich berechtigt, aber der Beitrag sollte ja keine Werbung für Starbucks machen, sondern aufzeigen, dass die Werbung und Kundenbetreuung in vielen christlichen Gemeinden … nun ja … verbesserungsfähig ist. Ich hoffe, auch Sie können darüber schmunzeln, dann hat der Beitrag seinen Zweck erfüllt.

  3. Ich schließe mich an useibert an, es ging nicht um Starbucks an sich, sondern um eine etwas satirische Betrachtung mancher kirchlicher Begebenheiten – ohne dabei die Kirche schlechtmachen zu wollen.

  4. Schon klar, dass der Film Satire ist, die manche Aktivitäten mancher Kirchen auf die Schippe nimmt.

    Mich beschäftigt jedoch die Frage, ob Starbucks hier unverdient gute Presse bekommt, wenn es implizit als Beispiel für bessere Kundenfreundlichkeit und Werbung genannt wird.

    Sähe es für Sie deutlicher aus, wenn der Film anstatt Starbucks McDonalds im Titel hätte? Bei diesem Konzern ist ja relativ bekannt, was er anrichtet.
    Starbucks hingegen verhält sich in vielen Punkten ähnlich problematisch, es hat aber in unserer Öffentlichkeit (noch) ein besseres Image.

    • Liebe Frau Maschke,

      ich möchte weder für Starbucks noch für McDonalds oder Coca Cola Werbung machen. Vielleicht können wir uns darauf einigen: Die Kirchen verstehen mehr von Ethik (sollten sie zumindest) und weniger von Marketing. Bei den großen Firmen ist es umgekehrt.

  5. Lieber Herr Seibert,

    danke für Ihre freundlichen und aufmerksamen Reaktionen.
    Die Verknüpfung von Marketing und Ethik ist ein weites Feld, und Ihr Blog zeigt mit vielerlei Artikeln und Links erhellend auf, wie Weltverantwortung aussehen kann.
    Insofern freue ich mich auf weitere Infos und Diskussionen hier.

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