Geschichte und Gegenwart der christlichen Kirchen in Afrika

"Unsere Schulkinder in Abetifi" (Ghana). Fotografiert von Missionar Friedrich A. L. Ramseyer 1888 (Rechte: Archiv der Basler Mission)

Die Fachstelle Mission und Ökumene im Dekanat Dillenburg und das Zentrum Ökumene der EKHN, Frankfurt am Main, laden ein zu einem Vortrag über die Geschichte und Gegenwart der christlichen Kirchen in Afrika im 20. Jahrhundert.

Südlich der Sahara verbreitete sich das Christentum im Zuge der kolonialen Expansion Europas. Missionsarbeit wird deshalb heute bei uns von vielen Menschen sehr kritisch gesehen. Doch aus Sicht vieler Afrikaner hat das Christentum Afrika auch Entwicklung und Befreiung gebracht. Durch Missionsarbeit entstanden einheimische Kirchen, die seit dem Ende der Kolonialzeit ein beispielloses Wachstum erleben, das bis in die Gegenwart anhält.

Der Vortrag findet am Donnerstag, 4. März 2010, um 19.30 Uhr in der Aula der Hohen Schule in Herborn statt und wird gehalten von Privatdozent Dr. Dr. Frieder Ludwig, Religions- und Missionswissenschaftler und Leiter des Missionsseminars Hermannsburg.

Die Veranstaltung in Herborn steht in Zusammenhang mit dem 100. Jubiläum der Weltmissionskonferenz 1910 in Edinburgh, Schottland. Dort trafen sich im Sommer 1910 Delegierte verschiedener Missionsgesellschaften zur ersten Weltmissionskonferenz. Sie gilt als der Anfang der ökumenischen Bewegung.

Einladung zum Vortrag in Herborn als PDF-Download

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