Ausstellung in Frankfurt: 25 Jahre nach Tschernobyl

(via Zentrum Ökumene der EKHN) Am 26. April 2011 jährte sich die Reaktorexplosion im Atomkraftwerk Tschernobyl zum 25. Mal. Mehr als 400 Orte in Belarus, der Ukraine und Russland sind dadurch von der Landkarte verschwunden. Mehr als 350.000 Menschen wurden aus verstrahltem Gebiet rund um Tschernobyl evakuiert oder umgesiedelt.

Eine Ausstellung  in der St. Katharinenkirche in Frankfurt am Main vom 21.05.2011 bis 31.05.2011 zeigt, wie die Orte vor dem GAU aussahen und bietet einen spannenden Überblick über die wichtigsten Fakten rund um das Reaktorunglück. Zeitzeugen berichten und bieten Gespräche an. Darüber hinaus setzt sich die Ausstellung auf interaktive Weise mit alternativen Energien auseinander und zeigt Entwürfe für die Energieversorgung der Zukunft.


Ausstellungseröffnung
21. Mai 2011, 16.30 Uhr mit Podiumsdiskussion und Gesprächen mit Zeitzeugen und Experten

Gottesdienst und Eröffnung der Aktion Hoffnung für Osteuropa
29. Mai 2011, 10 Uhr Predigt: Kirchenpräsident Dr. Volker Jung

Kontakt: Pfarrer Dr. Hans J. Steubing

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