EMS-Synode entscheidet über Neuausrichtung

(via EMS) Die Synode des Evangelischen Missionswerks in Südwestdeutschland (EMS) wird am 11. und 12. November 2011 in Mainz über seine Neuausrichtung entscheiden. Zu dem 1972 gegründeten Gemeinschaftswerk gehören 23 Kirchen und fünf Missionsgesellschaften in zehn Ländern in Asien, Afrika, dem Nahen Osten und Europa. Eine revidierte Satzung soll die vor rund 20 Jahren begonnene Internationalisierung nun auch verfassungsmäßig verankern. Die Konstitution, die am 01. Januar 2012 in Kraft treten soll, sieht die juristisch gleichberechtigte Mitgliedschaft aller Kirchen und Missionsgesellschaften vor.

„Evangelische Mission in Solidarität – Kirchen und Missionen in internationaler Partnerschaft (EMS) e.V.“ soll das Gemeinschaftswerk künftig heißen. Der neue Name ist Programm: „Gegründet auf das Evangelium ist unser gemeinsamer Auftrag die Teilhabe an Gottes Mission in drei Kontinenten. In Solidarität sind wir verbunden mit allen Menschen, die verletzbar, arm und ausgegrenzt sind“, erläutert EMS-Generalsekretär Bernhard Dinkelaker. (weiterlesen bei EMS)

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