Lux lucet in tenebris – Die Glaubenskraft der Waldenser

Biesenbach

Birgit Biesenbach spricht über die Waldenser (Foto: Privat)

Der ökumenische Gesprächsabend unter dem Motto „Lux lucet in tenebris – Die Glaubenskraft der Waldenser“, zu dem die Fachstelle Mission und Ökumene im Dekanat Dillenburg einlädt, hat diesmal Pfarrerin i.R. Birgit Biesenbach als Referentin zu Gast.

Der Vortragsabend findet am Donnerstag, 22. Mai, um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus (neben der Kirche) in Haiger-Sechshelden statt. Die Waldenser sind eine kleine, aber sehr lebendige protestantische Kirche mit Verbreitung in Italien, Süddeutschland und Südamerika.

Als Gemeinschaft religiöser Laien wurden sie Ende des 12. Jahrhunderts durch den Lyoner Kaufmann Petrus Valdes in Südfrankreich gegründet. Von der katholischen Kirche ausgeschlossen und als Häretiker durch die Inquisition verfolgt, flüchteten die Waldenser in die Schweiz, nach Deutschland, Holland, Amerika und Böhmen.

Die Waldenserkirche hat heute einen hohen Mitgliederzuwachs wegen ihrer Einstellung zum Evangelium, der Ökumene und der Sozialarbeit. Pfarrerin Birgit Biesenbach, die waldensische Wurzeln hat, wird kurz in die Geschichte der Bewegung einführen, dann aber der Frage nachgehen: Was können wir von dieser Kirche, von der waldensischenTheologie und Arbeit lernen? Was macht es aus, heute ein ‚Waldenser‘ zu sein?

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