Kurzbericht zur Internationalen Partnerschaftskonsultation der EKHN in Arnoldshain (16.-19.8.2017)

Konsultation2017

Die Teilnehmer der Konsultation aus vier Kontinenten (Foto: EKHN/Rahn)

Bei der internationalen Partnerschaftskonsultation der EKHN in Arnoldshain (16.-19.8.2017) trafen sich drei Tage lang Vertreter des Zentrum Ökumene, der VEM, der EMS, der Kirchenleitung der EKHN und von Dekanatspartnerschaftsgruppen der EKHN mit rund 40 Vertretern ihrer Partnerkirchen aus Indien, Indonesien, Südkorea, Ghana, Südafrika, Tansania, Polen, Tschechien, Italien und den USA, um mit ihnen über Perspektiven und Herausforderungen kirchlicher Partnerschaftsarbeit in einer sich verändernden Welt zu diskutieren.

Mit dabei waren u.a. auch Vertreter unserer Partnerkirchen – der ELCT (Nordwest-Diözese) in Tansania und der Simalungunkirche (GKPS) in Indonesien. Als Vertreter aus dem Dekanat an der Dill waren Dekanatsjugendreferent Hartmut Heuser und Ökumenereferent Dr. Uwe Seibert mit dabei.

Morgens gab es interkulturelle Bibelgespräche und zwischendurch und auch abends die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre neue Menschen aus anderen Regionen der Welt kennen zu lernen. Die vier Kontinente Afrika, Asien, Europa und Nordamerika mit ihrer unterschiedlichen kulturellen und spirituellen Tradition waren in Arnoldshain vertreten. Das war aus meiner Sicht ein besonderer Reiz.

Im Plenum, aber vor allem in vielen Gruppengesprächen haben wir uns mit dem Thema „Ökumenische Partnerschaftsarbeit“ beschäftigt: Was bedeutet sie für unsere Kirche? Welche Herausforderungen gibt es? Wie können wir auf die Veränderungen in unserer globalisierten Welt reagieren? Was sind die nächsten Schritte, die wir in Zukunft gemeinsam gehen wollen? Während der Tagung wurde eine gemeinsame Abschlusserklärung erarbeitet, die den Inhalt der Gespräche widerspiegelt.

Nach einem Festgottesdienst in der Bad Homburger Erlöserkirche am Sonntag begeben sich die Teilnehmenden der Tagung jetzt gemeinsam auf die Spuren Luthers . Sie übernachten dabei unter anderem im Augustinerkloster in Erfurt und besuchen die Wartburg.  Die Reise endet in Wittenberg, wo die Teilnehmenden am Mittwoch und Donnerstag unter anderem Gäste in der dort zur Weltausstellung der Reformation aufgebauten „LichtKirche“ aus Hessen-Nassau sind. Am Freitag fahren sie zurück nach Frankfurt. Einige internationale Gäste nutzen die Gelegenheit, dann noch eine Zeit lang ihre deutschen Partner zu besuchen, andere fliegen am Samstag zurück nach Hause.

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