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Der Demokratie Raum geben

Am Freitagabend gab es wieder einen Neujahrsempfang im Herborner Schloss,  zu dem das Evangelische Dekanat und das Diakonische Werk an der Dill jedes Jahr in der Adventszeit – zu Beginn des neuen Kirchenjahres – Vertreter von Kirchen und Gesellschaft, Politik und Wirtschaft einladen.
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Neuer Kleidertreff wird am 1.12. eröffnet

Nächsten Dienstag (1.12.) um 10 Uhr wird in Dillenburg ein „Kleidertreff“ für Flüchtlinge und andere  hilfsbedürftige Menschen eröffnet.

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Ökumenischer Gesprächsabend: Hospiz – Leben bis zuletzt

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Pfarrerin Bettina Marloth-Claaß spricht zum Thema „Hospiz – Leben bis zuletzt.“ (Foto: BvW)

Die Fachstelle Mission und Ökumene im Dekanat Dillenburg lädt ein zu einem Ökumenischen Gesprächsabend zum Thema:  „Hospiz – Leben bis zuletzt“ mit Bettina Marloth-Claaß, Pfarrerin für Alten-, Kranken- und Hospizseelsorge im Dekanat Dillenburg. Pfrn. Marloth-Claaß erzählt von der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen und ihrer Familien im stationären Hospiz in Mainz. Worauf kommt es an, wenn die Lebenszeit begrenzt ist? Wie geht das, Abschied nehmen? Jeder Mensch geht seinen eigenen letzten Weg. Aber für alle gilt: Die Lebensqualität soll bis zum Schluss so weit wie irgend möglich erhalten bleiben – Leben bis zuletzt. Anhand vieler Fotos vermittelt Pfrn. Marloth-Claaß davon einen lebendigen Eindruck.

Der Gesprächsabend findet am Donnerstag, 25. April 2013, 19.30-21.30 Uhr in Donsbach, Ev. Gemeindehaus, An der Bäun 2 statt.

Weitere Informationen gibt Dr. Uwe Seibert, Fachstelle Mission und Ökumene, Tel. 02771 / 6559 oder u.seibert@ev-dill.

Kirchen rufen zu Spenden für Ostafrika auf

(via Diakonie Katastrophenhilfe) Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, rufen eindringlich zu Spenden für die Menschen am Horn von Afrika auf. „Millionen in Ostafrika sind nach mehreren ausbleibenden Regenzeiten am Ende ihrer Kräfte und leiden Hunger. Bitte nehmen Sie sich ihre Not zu Herzen: Schließen Sie die Menschen in Ostafrika in Ihr Gebet ein und unterstützen Sie die Hungernden mit Ihrer Spende“, appellieren Schneider und Zollitsch an die Christen in Deutschland. (weiterlesen)

Grenzgänge 23: Hilft Kirche anders?

Grenzgänge Nr. 23

(via Zentrum Ökumene der EKHN) Welchen Auftrag, welche Verpflichtung haben Glaubensgemeinschaften bei Katastrophen? Sollen sie, wie Hilfsorganisationen, materielle Hilfe für Notunterkünfte und den Wiederaufbau leisten oder ist ihre Aufgabe, möglichst schnell wieder Kirchen und Tempel zu sanieren, damit die Menschen einen Ort des Trostes haben, an dem sie wieder Mut finden und Kraft schöpfen können? Dieser Frage geht die aktuelle Ausgabe der Grenzgänge nach und stellt Pro und Contra-Positionen zur Fragestellung vor.

Zu den Grenzgängen Nr. 23 (Pdf 540 kb)

Korogocho: Leben im Müll — Leben vom Müll

(via misereor.de) Korogocho — ein Armenviertel am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi — liegt direkt neben der größten Müllkippe der Stadt. Hier landen die Abfälle einer Millionenstadt, Reste einer überwiegend armen Gesellschaft — aber auch die hat noch was übrig. Viele Menschen hier leben vom Unrat und dem, was sich darunter versteckt.

Mehr Infos zur MISEREOR-Fastenaktion 2011 „Menschenwürdig leben. Überall!“ unter www.misereor.de/fastenaktion

EKHN unterstützt Christen im Irak

(via EKHN) Christliche Gemeinden im Irak sowie Flüchtlinge aus dem Irak, die in der Türkei oder in Griechenland gestrandet sind, erhalten von der EKHN Unterstützung. Die Kirchenleitung beschloss am Donnerstag, für beide Zwecke jeweils 60.000 Euro bereitzustellen. (weiterlesen)

52. Aktion „Brot für die Welt“ startet in Wiesbaden

Das Kampagnen-Plakat 2010/2011 (Brot für die Welt)

(via EKHN-Newsletter, Nr. 505 vom 25. November 2010) Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ startet am 1. Advent in Wiesbaden seine 52. Aktion. Der Festakt in der Marktkirche steht unter dem Motto: „Es ist genug für alle da“. Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel: „Dieses Motto ist dringender denn je. Denn für fast eine Milliarde Menschen ist Hunger bittere Realität“. Dabei falle Hunger nicht vom Himmel. Hunger werde von Menschenhand gemacht. Füllkrug-Weitzel: „Es fehlt vor allem in den Industrienationen der politische Wille, die Ursachen des Hungers zu beseitigen“.

Bei der Eröffnung der Aktion am 1. Advent steht ein Projekt in Bangladesch im Mittelpunkt: Die Garo sind eine christliche Minderheit im Norden von Bangladesch. Sie leben von der Landwirtschaft. Doch die Zerstörung ihres Lebensraums bedroht sie in ihrer Existenz. Die Church of Bangladesh hilft ihnen, ihre Erträge zu steigern und ihre Ernährung zu sichern.

Die neue Aktion von „Brot für die Welt“ startet am 28. November in der Marktkirche in Wiesbaden mit einem Gottesdienst. Er wird auch live ab 10 Uhr in der ARD übertragen.

Weitere Infos, Bilder und das Video zu Bangladesh unter:
http://www.brot-fuer-die-welt.de/kirche-gemeinde/index_5786_DEU_HTML.php

Tsunami auf Mentawai-Inseln: VEM hilft

(via VEM, Meldung vom 27.10.2010) Das schwere Erdbeben und der anschließende verheerende Tsunami nahe der indonesischen Inselkette Mentawai hat voraussichtlich mehrere hundert Menschen das Leben gekostet. Allein im Dorf Muntei an der Westküste der Insel Nord-Pagai starben 78 Menschen, mehr als 100 Dorfbewohnerinnen und -bewohner werden noch vermisst. Dies berichtete die Christlich-Protestantische Mentawai-Kirche (GKPM), eine Mitgliedskirche der Vereinten Evangelische Mission (VEM), der VEM-Zentrale in Wuppertal. (weiterlesen)

ARD zeigt Dokumentarfilm „Hunger“

(via epo.de). – Fast eine Milliarde Menschen hungert, rund zehn Millionen Menschen sterben jährlich den Hungertod. Um diese unfassbaren Zahlen begreiflich zu machen, haben der renommierte Filmemacher Marcus Vetter und die Journalistin Karin Steinberger den Dokumentarfilm „Hunger“ gedreht. TV-Premiere des Films ist heute abend um 22.45 Uhr in der ARD. (weiterlesen auf epo.de)

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