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Sieben Wochen im Zeichen des Wassers

Foto: Uwe Seibert

Das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) ist ein Netzwerk christlicher Kirchen und Organisationen, das sich weltweit für den Zugang der Menschen zu sauberem Wasser einsetzt. Das „Ökumenische Wassernetzwerk“ ruft auch in diesem Jahr dazu, während der Fastenzeit dem Menschenrecht Wasser besondere Aufmerksamkeit zu schenken. (Mehr dazu)

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Weihnachtszeit ist Wichtelzeit

(via ems: darum-journal 3/2011) Das  Wichteln  in  allen  möglichen  Varianten  gehört  zu  den  Weihnachtsbräuchen in Deutschland. Wer sich am „weltweiten“ Wichteln beteiligt, kann dabei gleich noch erfahren, wie in andern Ländern Weihnachten  gefeiert  wird:  Die  Aktion  WELTWEIT WICHTELN  gibt  zur  diesjährigen  Weihnachtssaison  ein  neues   Arbeitsheft mit jeweils zwei Entwürfen für  Kindergottesdienste und Familiengottesdienste heraus. Weiterlesen

Schneider beklagt Verschwendung von Lebensmitteln

(via evangelisch.de) Zum Erntedankfest an diesem Sonntag beklagt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, die Verschwendung von Lebensmitteln. „Brot für die Welt“ macht drauf aufmerksam, dass vom Essensmüll der USA und von Europa eine Milliarde Hungernder siebenmal satt werden könnten. (weiterlesen bei evangelisch.de)

Mehr dazu:

Mit fairen Kaffeepausen zum Weltrekord

(via Faitrade Deutschland) Fairtrade Deutschland lädt im Rahmen der Fairen Woche ein: „Gemeinsam mit Ihnen wollen wir am 30. September, dem offiziellen Tag des Kaffees, bundesweit bei fairen Kaffeepausen gerechtere Handelsalternativen sichtbar machen und rufen auf zum Weltrekordversuch im fairen Kaffee-Trinken. Unser Ziel: mindestens 500.000 Tassen Fairtrade-Kaffee an einem Tag. “ (weiterlesen bei Faitrade Deutschland)

Faire Woche 2011: „Fair ist mehr“

(via Faire Woche) „Fair ist mehr!“ lautet das Motto der Fairen Woche 2011, die vom 16. bis zum 30. September 2011 stattfindet. Inhaltlich gefüllt wird das Motto durch Zusätze wie „Fair ist mehr – mehr Lebensqualität“, „- mehr Vertrauen“, – „mehr Gerechtigkeit“ und -„mehr Perspektiven“. In diesem Jahr feiert die Faire Woche zehnjähriges Jubiläum. Weiterlesen

Internationale ökumenische Friedenskonvokation in Jamaika

Logo der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation verwendet mit freundlicher Genehmigung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

(via VEM) Zur größten Friedensversammlung in der Geschichte des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) werden vom 17. bis 25. Mai 2011 rund tausend Christen aus der ganzen Welt nach Kingston/Jamaika reisen. Die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation steht unter dem Motto „Ehre sei Gott und Friede auf Erden“. Mit ihr endet die Dekade zur Überwindung von Gewalt, die seit 2001 die Friedensarbeit in den Mitgliedskirchen stärkt und vernetzt.

Auf der zugehörigen Themen-Website des ÖRK findet man Videoclips mit Stimmen aus aller Welt zum Thema „Frieden“.  Hier ist eine aus Nigeria:

Mehr zur Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation unter gewaltueberwinden.org

Material der EKHN zum Thema „Dekade zur Überwindung von Gewalt“:

Bibellesen interkulturell

(via EMS) Das EMS-Projekt „Die Bibel mit den Augen Anderer lesen“ möchte Gruppen in unterschiedlichen Kulturen und Ländern im gemeinsamen Lesen biblischer Texte verbinden. Jeweils zwei Partnergruppen wählen gemeinsam Texte aus, teilen einander ihre Einsichten mit und lernen durch die Sichtweise der Partner Bibeltexte in neuem Licht zu entdecken. Ein Arbeitsheft (downloadbar und bestellbar) gibt dazu Hilfestellungen. Mehr dazu unter www.bibelleseprojekt.de

Gestern startete in Neustadt ein internationaler Bibelworkshop des EMS. Christinnen und Christen aus nahezu allen Kontinenten tauschen dort ihre persönlichen Erfahrungen aus, wie unterschiedlich sie die gleichen Bibelstellen interpretieren. (mehr dazu)

Gemeinden beten für Gemeinden

(via www.ev-dill.de) Die evangelischen Kirchengemeinden in den Dekanaten Dillenburg und Herborn möchten bis zum Jahresende füreinander beten. Zu dieser Idee, die aus der Zukunftswerkstatt im Februar erwachsen ist, laden der Dillenburger Dekan Roland Jaeckle und die noch amtierende Herborner Dekanin Annegret Puttkammer die evangelischen Christen in der Region recht herzlich ein.

Jeden Sonntag wird im Gottesdienst eine andere Gemeinde oder ein übergemeindlicher Dienst für eine Woche in die Fürbitte eingeschlossen. Der genaue Gebets-Plan ist in der Dokumentation zur Zukunftswerkstatt abgedruckt, man kann aber auch unter www.ev-dill.de/glauben-leben/zukunftswerkstatt/gebetskalender.html online nachlesen.

MISEREOR-Fastenaktion 2011

Am kommenden Mittwoch startet die Fastenzeit. Die Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor steht in diesem Jahr unter dem Motto „Menschenwürdig leben. Überall!“. Thematisiert wird in diesem Jahr das menschenunwürdige Leben in den Slums der Großstädte, die immer mehr und immer schneller wachsen:

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten: über 3,5 Milliarden Menschen. Mit den Städten ist in den letzten Jahren auch die Armut gewachsen. So ist auch die Zahl der Menschen, die in den Armenvierteln der Städte leben, erschreckend hoch: mehr als 1 Milliarde – Tendenz steigend. MISEREOR steht mit seinen Partnern an der Seite dieser Menschen, die auch im Elend Akteure ihres eigenen Lebens bleiben wollen.

Mehr zum Thema der Fastenaktion

Mehr zum Thema „Großstädte

Sieben Wochen ohne Ausreden

Grafik: 7 Wochen ohne

Rund zwei Millionen Menschen nehmen jedes Jahr an der Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“ teil. 2011 steht die Aktion, die vom 9. März bis zum 24. April läuft, unter dem Motto: „Ich war’s! Sieben Wochen ohne Ausreden“.

Das diesjährige Motto thematisiert allzu Vertrautes: Alle reden von Verantwortung, die jemand übernehmen soll. Gemeint sind meistens die anderen. Wenn einem selbst etwas misslingt, ist das Wetter schuld oder die Technik oder einfach die Verhältnisse. „7 Wochen Ohne“ ermuntert: Schluss mit faulen Ausreden. Wer sich traut, „Mein Fehler“ zu sagen und um Entschuldigung zu bitten, ist stark. Auch wenn man zunächst Kritik auszuhalten hat, am Ende erntet man Respekt. Und: Ehrlichkeit sorgt dafür, dass man glaubwürdig bleibt. Allerdings bedarf es für ein Klima der Ehrlichkeit auch einer veränderten Fehlerkultur. Weiterlesen