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Filmtipp: Sie mussten die Hölle sehen

(via EKHN.de) „Sie mussten die Hölle sehen-Auf der Flucht vor Boko Haram“ – unter diesem Titel strahlt RTL am Sonntagabend (22.11.) – leider erst um 23.45 Uhr  – einen Film über den Terror der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram aus. Die ehemalige Mainzer Pfarrerin Renate Ellmenreich hat das Fimteam nach Nord-Nigeria in die Nähe des „Kalifats“ der Boko Haram begleitet.

Renate Ellmenreich war von 1999 bis 2004 als Missionarin in Nigeria tätig. Dort erlebte sie die Zeit, als Boko Haram sich von einem Zusammenschluss ultrafrommer Muslime hin zu einer Terrororganisation entwickelte.  (weiterlesen auf EKHN.de)

 

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„Das Herz von Jenin“ auf ARTE

(via EKD) Eine zutiefst menschliche Geste im Angesicht der größten Tragödie: Im November 2005 stirbt der zwölfjährige Sohn des Palästinensers Ismail Khatib im Flüchtlingslager Jenin durch die Kugeln israelischer Soldaten. Trotz seiner Trauer entscheidet der Vater, die Organe seines Sohnes Ahmed an israelische Kinder zu spenden und damit deren Leben zu retten. (…) „Das Herz von Jenin“ erhielt unter anderem den Deutschen Filmpreis 2010, den Cinema for Peace Award 2009 und den DEFA-Förderpreis beim DOK Leipzig 2008. (weiterlesen)

Hier ist ein Trailer zum Film:

ARTE zeigt „Das Herz von Jenin“ morgen Abend (Freitag, 21. Januar 2011) um 22:35 Uhr.

„My Name is Khan“ im Gloria Kino Dillenburg

Nächste Woche, von Montag 11.10. bis Mittwoch 13.10., läuft im Gloria-Kino in Dillenburg in der Reihe „Mal-Seh’n-Kino“ der sehenswerte Film „My Name is Khan“ :

Rizvan Khan ist ein indischer Moslem, ein scheuer, kluger Mann mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen.

Der Film beginnt um 18:15 Uhr und dauert 128 Minuten. Eintritt: 5 Euro.

Morgen auf ARTE: „Der Wal-Mart-Effekt“

Am Donnerstagvormittag, 30. September 2010 um 10.00 Uhr zeigt ARTE den Dokumentarfilm „Der Wal-Mart-Effekt“:

(via ARTE) Immer häufiger ist zu erleben, dass Produktionsstätten von Konsumgütern in den USA oder Westeuropa geschlossen und nach Fernost verlagert werden. Hedrick Smith und Rick Young stellen in ihrem Dokumentarfilm einen Zusammenhang her zwischen dieser Wanderungstendenz von Produktionsstätten und dem Verlangen der Verbraucher nach preiswerter Ware, sogenannten Schnäppchen. Im Mittelpunkt des Films steht dabei die Supermarktkette Wal-Mart. Deren Ziel, ihren Kunden immer billigere Waren anbieten zu können,lässt sie in der anderen Richtung immer preiswertere Produkte von ihren Zulieferfirmen fordern. Die wiederum suchen dann nach billigen Produktionsbedingungen in Fernost.

Man findet den Film in 10-Minuten-Häppchen auch auf YouTube, hier der erste Teil:

Sonntagnacht auf Das Erste: „Persepolis“

Persepolis

Image by looking4poetry via Flickr

Das Fernsehprogramm Das Erste zeigt Sonntag auf Montag Nacht eine Adaption des zweiteiligen Graphic Novel „Persepolis„:

Marjane wächst im Iran der 80er Jahre auf, einem Land, das sich trotz der Schah-Diktatur an westlicher Kultur orientiert. Die aufgeweckte Achtjährige liebt Pommes frites, Adidas-Schuhe und Bruce Lee. Mit dem Sturz des Schahs schöpfen Marjanes Eltern Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die durch die Machtergreifung der Fundamentalisten im Keim erstickt wird. (weiterlesen auf Das Erste.de)

Sendezeit: Montag, 30. August 2010 um 00.05 Uhr

„Unsere Welt“ von Nicolas Hulot

Ich gebiete dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist. (5.Mose 15,11). So lautet die Losung für den heutigen Tag. Sie passt gut zu dem Dokumentarfilm „Unsere Welt“, der gerade auf DVD erschienen ist und den ich jedem zu sehen empfehle:

Innovativ und fesselnd ist Nicolas Hulots beeindruckender wie auch erschreckender Blick auf unseren Planeten: Der grüne Aktivist ist Frankreichs Antwort auf Al Gore und startet mit seiner bildgewaltigen Dokumentation „Unsere Welt“ einen eindringlichen Weckruf an das menschliche Bewusstsein. Begleitet von atemberaubenden Momentaufnahmen und unkonventionellem Score führt uns der Regisseur an die existenziellen Fragen unserer Zeit heran: Wie groß kann die Kluft zwischen Überfluss-Gesellschaft und extremer Verarmung noch werden? Kann die Erde den fatalen Auswirkungen der menschlichen Ausbeutung und Zerstörung standhalten? Eine cineastische Reise rund um den Globus beginnt, die ihre Spuren hinterlassen wird… (Quelle: Sunfilm Entertainment)

Hier der Trailer zum Film:

Jetzt im Gloria-Kino: Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika

Im Gloria-Kino Dillenburg ist ab heute der Film „Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika“ zu sehen. Der Film läuft leider nur drei Tage lang, von heute bis Mittwoch, 21.4. im „Mal seh’n-Kino“, jeweils um ca. 18.00 Uhr nachmittag. Weitere Informationen zum Film und zur Platzreservierung

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