Werbeanzeigen

Chagall in Langenaubach

(via www.ev-dill.de) Am Sonntag wurde in der Alten Kapelle in Langenaubach eine Ausstellung mit Werken von Marc Chagall eröffnet. Vom 3.-24. April zeigt sie alle 24 Motive aus Chagalls berühmt gewordenem Exodus-Zyklus, der 1966 in einer kleinen Auflage von nur 285 Arbeiten erschien.  Den Farblithografien sind zehn Radierungen Chagalls gegenübergestellt. Auch sie zeigen biblische Motive, sind allerdings 20 Jahre früher erschienen.

Heiner Eberhard referierte am Sonntag zum Leben und Wirken Marc Chagalls

Ebenfalls in Langenaubach zu sehen sind 12 Skizzen zu den Chagall-Glasfenstern von Jerusalem, die von Chagalls engem Mitarbeiter Charles Sorlier ausgeführt wurden. Eine umfangreiche Sammlung jüdischer Kultgegenstände rundet die Schau ab.

Im Rahmen der Chagall-Ausstellung finden Passionsandachten und Vorträge statt:  Am kommenden Montag, 11.  April 2011 um 19.30 Uhr gibt Lothar Lippert eine „Einführung in das Judentum“, am folgenden Freitag, 15. April, 19.30 Uhr referiert Sabine Tischbein zum Thema „Der Gekreuzigte im Werk Marc Chagalls“.

Mehr zur Chagall-Ausstellung

Werbeanzeigen

Kinder entdecken interaktiv Weltreligionen

Wer arbeitet in einer Moschee? Welche Feste feiern Juden und wieso hat eine Kirche meistens einen Turm? Antworten auf diese und andere Fragen finden Kinder spielerisch auf auf einer Internetseite von „Planet Schule“. Jasmin, eine angehende Archäologin, begleitet sie auf der Entdeckungsreise zum Christentum, Judentum und Islam.

Chagall-Ausstellung in Langenaubach

(via ev-dill.de) Im April holt die Profilstelle Bildung im Dekanat Dillenburg eine besondere Ausstellung nach Haiger-Langenaubach. Vom 3.-24. April zeigt sie in der Alten Kapelle Langenaubach alle 24 Motive aus Chagalls berühmt gewordenem Exodus-Zyklus, der 1966 in einer kleinen Auflage von nur 285 Arbeiten erschien.  Den Farblithografien sind zehn Radierungen Chagalls gegenübergestellt. Auch sie zeigen biblische Motive, sind allerdings 20 Jahre früher erschienen.

Ebenfalls in Langenaubach zu sehen sind 12 Skizzen zu den Chagall-Glasfenstern von Jerusalem, die von Chagalls engem Mitarbeiter Charles Sorlier ausgeführt wurden. Eine umfangreiche Sammlung jüdischer Kultgegenstände rundet die Schau ab. Weiterlesen

Seminare zur Israelreise 2011

Grafik: BvW

(via www.ev-dill.de) Vom 9. bis 20. Oktober 2011 lädt der Dillenburger Dekan Roland Jaeckle zu einer Studienreise nach Israel ein. Als Vorbereitung dazu werden einzelne Seminarabende zu Israel, der Friedens- und Religionsfrage, zur Kultur- und Landesgeschichte angeboten. Diese Abende richten sich nicht nur an die Reise-Interessierten – sondern allgemein an alle Interessierten. Folgende Seminar-Themen im Vorfeld zur Israel-Reise 2011 sind geplant: Weiterlesen

RPI Herborn bietet Nahostreise an

In diesem Jahr gibt es für Israel-Interessierte aus unserer Region gleich zwei Möglichkeiten, ins „Heilige Land“ zu reisen. Zum einen bietet der Dillenburger Dekan Roland Jaeckle vom 9. bis 20. Oktober 2011 eine Studienreise nach Israel ein. Zur selben Zeit, vom 6. bis 20. Oktober 2011, bietet aber auch der Studienleiter der regionalen Arbeitsstelle Herborn des Religionspädagogischen Institutes der EKHN, Pfr. Wolfgang Wendel, eine Studienfahrt nach Israel, Jordanien und Ägypten an:

Die Reise richtet sich vornehmlich an Personen, die schon in Israel waren. Frühere Erfahrungen werden durch neue Begegnungen mit den Menschen und weitere Besichtigungen vertieft. Doch auch Erstbesucher werden von dieser Reise tief inspiriert zurückkehren. Bewusst werden in Israel die wichtigsten heiligen Stätten und Orte noch einmal aufgesucht.

Vorläufige Anmeldefrist: 15. April 2011

Download Flyer

Weitere Informationen:
Regionale Arbeitsstelle des Religionspädagogischen Institutes (RPI) der EKHN
Studienleiter Pfarrer Wolfgang Wendel
Tilsiter Str. 3a
35745 Herborn
Tel.: 02772-2846
Fax: 02772-3504
Mail: herborn@rpi-ekhn.de

Ethik der Religionen — aus dialogischer Perspektive

Gibt es die Nächstenliebe nur im Christentum oder findet sich Vergleichbares auch in Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus? Haben sich die Religionsgemeinschaften bei der Entwicklung sozialethischer Normen gegenseitig beeinflusst? Wie kann das Friedenspotential in den ethischen Grundlagen der Religionsgemeinschaft nutzbar gemacht werden? Wie kann ein interreligiöser Dialog der Ethik aussehen? Zu diesen und ähnlichen Fragen bietet das Zentrum Ökumene der EKHN in Frankfurt eine Veranstaltungsreihe an, die am Montag, 10. März 2011 beginnt. Die Veranstalter bitten um Anmeldung bis zum 20. Februar 2011.

Weitere Informationen  finden Sie im Veranstaltungsflyer und auf der neuen Internetseite des Zentrum Ökumene.

Mit dem Dekan ins Heilige Land reisen

Grafik: BvW

Im nächsten Jahr, vom 9. bis 20. Oktober 2011, lädt der Dillenburger Dekan Roland Jaeckle zu einer Studienreise nach Israel ein. Roland Jaeckle war 1988/89 zum Abschluss seiner theologischen Ausbildung für ein Jahr in Jerusalem und hat dort damals an einem archäologisch-historischen Institut gearbeitet. Seither ist er mit diesem einzigartigen Land sehr verbunden.  (weiterlesen auf der neuen Internetseite der Dekanate Dillenburg und Herborn)

Chanukka-Fest beginnt

Hanukiah in front of Karlsruhe castle

Image via Wikipedia

(via EKD.de). Das jüdische Fest Chanukka beginnt in diesem Jahr am 2. Dezember. Die erste der acht Kerzen am Chanukka-Leuchter wird bereits am Vorabend entzündet. Das achttägige Lichterfest hat auch die christlichen Advents- und Weihnachtsbräuche beeinflusst. Chanukka erinnert an den erfolgreichen jüdischen Makkabäer-Aufstand gegen die Fremdherrschaft der Hellenisten und an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahr 165 vor Christus. (weiterlesen auf EKD.de)

Biblische Geschichten einmal ganz anders

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Dillenburg in Kooperation mit der Lahn-Dill-Akademie (VHS) Dillenburg lädt ein zu einer besonderen Veranstaltung mit Elija Avital. Im Mittelpunkt dieses Nachmittags steht die Geschichte von König David und seiner Geliebten Bath-Scheba:

Biblische Geschichten einmal ganz anders: Nicht vorgelesen und gepredigt, sondern erzählt und gesungen, musiziert und gespielt! Der Israeli Elija Avital knüpft an die Tradition der mündlichen Überlieferung der Bibel an. Wie ein Minnesänger, wie ein Erzähler am Lagerfeuer erzählt er den Menschen Geschichten über sie selbst, über ihre Sehnsüchte, ihre dunklen Geheimnisse, ihre Tugenden. Begleitet von Akkordeon und Trommel verschafft er den biblischen Geschichten einen atmosphärischen Raum und ruft mit Gesang und Musik ferne Landschaften, verschlungene Wege und geheimnisvolle Zeiten vor dem inneren Auge hervor.

Die Veranstaltung findet am kommenden Sonntag, 14.11.2010 um 17.00 Uhr in der Lahn-Dill-Akademie, Bahnhofstr. 10, Dillenburg  statt. Der Eintritt ist frei. (weitere Informationen)

Vortrag: Die gewaltsame Verschleppung der jüdischen Bevölkerung 1942 aus Herborn und der Region Wetzlar

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Dillenburg lädt ein zu einem Vortrag von Monica Kingreen, (Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt) zum Thema „Die gewaltsame Verschleppung der jüdischen Bevölkerung 1942 aus Herborn und der Region Wetzlar“. Der Vortrag findet am kommenden Donnerstag, 4.11.2010 um 19.00 Uhr im Forum der Wilhelm-von-Oranien-Schule  in Dillenburg statt. Unmittelbar vor dem Vortrag von Frau Kingreen werden die Leistungskurse Geschichte und Politikwissenschaft über ihre Eindrücke im Rahmen einer Studienfahrt nach Krakau und zur Gedenkstätte Auschwitz berichten. (weitere Informationen)