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Upendo group bei YouTube

Bei YouTube gibt es Videoclips mit Liedern der „Upendo Group“, die vor kurzem hier in unserer Gegend aufgetreten ist. Hier ist eins davon:

 

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„Upendo Group“ zu Gast in Eschenburg

Zur Zeit ist die „Upendo Group“, ein Gospelchor aus Tansania, zu Gast in einigen Kirchengemeinden links und rechts der Dill. Die zehn Sängerinnen und Sänger aus Tansania singen selbst komponierte und getextete afrikanische Gospelmusik in ihrer Muttersprache Kiswahili. Die musikalische Spanne reicht von ruhigen Stücken bis hin zu bewegenden, schnelleren Rhythmen voller Freude und Energie. Mit ihrer Musik wollen sie das Wort Gottes zu den Menschen bringen.

Gestern vormittag war die „Upendo Group“ zu Gast in den Grundschulen in Wissenbach und Eiershausen und in der Holderbergschule in Eibelshausen. Zwischendurch kamen sie zu einer Stippvisite ins Rathaus der Gemeinde Eschenburg und erfreuten dort die Mitarbeiter und Besucher mit ihren Liedern. Abends gaben sie dann ein Konzert in der Evangelischen Kirche in Eiershausen.

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Die „Upendo Group“ beim Auftritt in Eiershausen (Foto: Uwe Seibert)

Auf meiner Fotoseite bei Flickr gibt es weitere Fotos von den Besuchen und Auftritten der „Upendo Group“ in Eschenburg. Auf meiner Podcast-Seite gibt es einen Beitrag mit Live-Auszügen vom Konzert in Eiershausen.

Wer den Auftritt der Upendo Group“ in Eiershausen verpasst hat, kann sie morgen abend (Samstag, 26. Januar, 19.30 Uhr) in der Evangelischen Kirche in Oberrossbach erleben. Am Sonntag, 27. Januar, um 10 Uhr, werden sie den Gemeindegottesdienst in der Evangelischen Kirche in Sinn gestalten.

„African Spirit of Gospel“ zu Gast in Eiershausen, Oberrossbach und Sinn

Einen Hauch Afrika versprüht die „Upendo Group“, die diese Woche in einigen Kirchengemeinden links und rechts der Dill zu Gast sein wird. Die Gruppe nennt sich „Kijitonyama Upendo Group“ und hat sich 1999 in Dar es Salaam in Tansania gegründet. Die Sängerinnen und Sänger aus Tansania singen selbst komponierte und getextete afrikanische Gospelmusik in ihrer Muttersprache Kiswahili. Die musikalische Spanne reicht von ruhigen Stücken bis hin zu bewegenden, schnelleren Rhythmen voller Freude und Energie. Stimmgewaltig singen sie afrikanischen Gospel und möchten über die Musik das Wort Gottes zu den Menschen bringen. Weiterlesen

Afrikanischer Gospelchor bringt Kirche zum Beben

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Vor drei Jahren waren sie schon einmal in Wissenbach zu Gast. „Damals hat in Wissenbach die Kirche gebebt“, sagt Pfr. Martin Wieschemann, der Gemeindepfarrer der Evangelischen Kirchengemeinden in Wissenbach und Eiershausen, die pfarramtlich miteinander verbunden sind. Diesmal kommt die Upendo-Group, ein Gospelchor aus Tansania, nach Eiershausen. Sie singen selbst komponierte und getextete afrikanische Gospelmusik in ihrer Mutter­sprache Kiswahili. Die musikalische Spanne reicht von ruhigen Stücken bis hin zu bewegenden, schnelleren Rhythmen voller Freude und Energie. Das Konzert mit Upendo findet am kommenden Donnerstag, 24. Januar, ab 17.30 Uhr in der Eiershäuser Kirche statt. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende zum Bestreiten der Kosten gebeten.

Albert Schweitzer — Ehrfurcht vor dem Leben

Briefmarke Albert SchweizerHeute vor 133 Jahren, am 14. Januar 1875, wurde der bekannte evangelische Theologe, Orgelkünstler, Philosoph, Arzt und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer geboren. Anlässlich seines 40. Todestages erschien 2005 ein Kurzporträt von Kai-Uwe Woytschak auf Glaube 24.de:

Albert Schweitzer, der Urwalddoktor von Lambarene: Die letzten Fotos von ihm aus den 60er Jahren zeigen einen weißhaarigen alten Mann mit kräftigem Schnauzbart, mal mit, mal ohne Tropenhelm. Noch mit 90 Jahren, bis zu seinem Lebensende, hat er als Arzt in dem von ihm gegründeten Krankenhaus im westafrikanischen Gabun mitgearbeitet. weiterlesen

Dieser Text ist auf Glaube 24.de auch als Audiostream oder MP3-Datei zum Download verfügbar.

Weitere Informationen zu Albert Schweizer findet man hier:

Bildnachweis: Sondermarke der Bundespost von 1975, Public Domain

Dritte Konferenz der Initiative „Partnerschaft mit Afrika“

afrika.jpgVom 2. bis 4. November 2007 hat im Konferenzzentrum Kloster Eberbach die dritte Konferenz der Initiative PARTNERSCHAFT MIT AFRIKA stattgefunden. Diese Initiative wurde 2005 von Bundespräsident Horst Köhler gemeinsam mit der ZEIT-Stiftung und unter Beteiligung der Bundesregierung ins Leben gerufen.

(Foto: gabisch, www.pixelio.de)

Ziel der Initiative ist, „mit reformorientierten afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie unabhängigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus Afrika und Deutschland über das Verhältnis zwischen den Ländern Afrikas und den Industriestaaten zu diskutieren.“

Bei der Konferenz ging es diesmal um das Thema „Herausforderungen des Wandels – Afrikanische und deutsche Antworten“. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: „Wie reagieren Menschen in Afrika und Deutschland auf die Herausforderungen der Globalisierung?

Zum Abschluss der Konferenz hat Bundespräsident Horst Köhler Offenheit und Anpassungsfähigkeit von Afrikanern und Deutschen gefordert, um die Chancen der Globalisierung zu nutzen.

Mehr über die Konferenz, ihr Programm und ihre Teilnehmer lesen kann man auf der Webseite der Initiative „Partnerschaft mit Afrika“

Diavortrag: Reiseerlebnis Ostafrika

Zu einem „Reiseerlebnis Ostafrika“ lädt der Eine-Weltladen Dillenburg am Sonntag, 21. Oktober, um 18.00 Uhr ins Ev. Gemeindehaus am Zwingel in Dillenburg. Der Naturfotograf Helmut Weller aus Daubhausen hat in Tansania und Ruanda beeindruckende Dia-Aufnahmen geschossen, die er an diesem Abend professionell präsentieren wird.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Stattdessen wird um Spenden für zwei Hilfsprojekte in Tansania gebeten. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.tumaini-projekt.de und bei Herrn Weller (Tel. 06443/819210).

Die Veranstaltung wird im November an weiteren Orten in unserer Region wiederholt:

  • 16.11., 19 Uhr, Kölschhausen, Dorfgemeinschaftshaus
  • 23.11., 19 Uhr, Ehringshausen, Aula der Johannes-Gutenberg-Schule
  • 30.11., 19 Uhr, Daubhausen, Ev. Gemeindehaus

Neuer Podcastbeitrag: Partnerschaft mit Ruhija

Seit über 20 Jahren gibt es eine Partnerschaft zwischen dem Dekanat Herborn und der Evangelischen Akademie Ruhija, einer theologischen Ausbildungsstätte im Nordwesten Tansanias. Diese Woche hatte ich Dekanatsjugendreferent Hartmut Heuser zu Besuch, der einer der Verantwortlichen für diese Partnerschaft im Dekanat Herborn ist. Wir haben uns darüber unterhalten, wie eine Partnerschaft entsteht, wie man sie am Leben erhält und was Partnerschaft mit Jugendarbeit zu tun hat. Ich habe dieses Gespräch aufgezeichnet und zu einem Podcast-Beitrag verarbeitet. Klicken Sie auf das kleine Dreieck, um den Audio-Beitrag anzuhören:


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EKHN bittet um Spenden für Flutopfer in Afrika

Für die Flutopfer in Afrika hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) 30.000 Euro Soforthilfe bereit gestellt und ein Spendenkonto eingerichtet. Sie bittet um Spenden. 10.000 Euro sind für die Partnerkirche der EKHN in Ghana bestimmt. 20.000 Euro erhält die Diakonie Katastrophenhilfe, die in Koordination mit anderen internationalen Hilfsorganisationen ihren Hilfsbeitrag für die gesamte Region leistet. Betroffen sind insgesamt 18 Staaten, darunter auch Ghana.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat bislang 50.000 Euro bereitgestellt. Gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund hat sie Decken, Plastikplanen und Moskitonetze an 440 Familien in Uganda verteilt, da sie dort bereits seit Jahren Vertriebene des Bürgerkrieges betreut.

Die Mitarbeiter der Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort berichten, dass weite Landstriche aufgrund der anhaltenden Regenfälle überflutet sind. Hunderttausende Menschen seien auf der Flucht. Viele Trinkwasserquellen und Brunnen seien durch das Hochwasser verschmutzt. Die Gefahr, dass sich Krankheiten wie Durchfall und Cholera ausbreiten, sei groß. Zudem sei die Ernte vernichtet. Die nächste Ernte werde nicht vor Februar 2008 erwartet, so dass Nahrungsmittel knapp werden könnten.

Spenden für die Flutopfer in Ghana werden erbeten unter:
Gesamtkirchenkasse der EKHN
Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt, BLZ 500 605 00
Konto-Nr. 4 100 000, Kennwort: „Fluthilfe Ghana“.

Allgemeine Spenden für die Flutopfer in Afrika werden erbeten unter:
Gesamtkirchenkasse der EKHN
Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt, BLZ 500 605 00
Konto-Nr. 4 100 000, Kennwort: „Fluthilfe Afrika“.

(Pressemeldung der EKHN vom 27. September 2007, Links wurden von mir hinzugefügt)

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Partnerschaftsgottesdienst mit afrikanischem Flair in Herborn

Afrikanisch zu ging es gestern nachmittag im Martin-Niemöller-Haus (Ev. Gemeindehaus) in Herborn: Foyer und Gottesdienstraum waren mit afrikanischen Gegenständen — Tüchern, Trommeln und Kunstgegenständen — geschmückt und es roch nach fremdländischen Speisen.

Mit einem besonderen Gottesdienst erinnerte der Tansania-Arbeitskreis des Dekanates Herborn an die nun schon seit 22 Jahren bestehende Partnerschaft mit der Evangelischen Akademie in Ruhija, Tansania.

tansania-partnerschaftsgottesdienstDer Amani-Gospelchor gestaltete den Gottesdienst mit. Im Hintergrund die Puzzlewand des Projektes FamilienLeben (Foto: Privat)

Dem Amani-Gospelchor aus dem Dekanat Gladenbach und seinem tansanischen Chorleiter Lee Cosmas Ndeyi gelang es ohne Probleme, die Zuhörer zum Mitsingen und Mitmachen anzuregen.

Bilder von Ruhija unterstrichen die gegenseitige Verbundenheit, die sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass dort am gleichen Tag ebenfalls ein Partnerschaftsgottesdienst gefeiert wurde.

Die Predigt hielt Pfarrer Abednego Keshomshahara, der Schulleiter in Ruhija war und zur Zeit in Bielefeld seine Doktorarbeit schreibt. Anhand des Speisungswunders Jesu wies er auf die Verantwortung der Christen für alle Menschen hin. Auch und gerade wenn die eigene Kraft begrenzt ist, kann Jesus Wunder tun. Auf dieser Basis wächst die Partnerschaft zwischen Ruhija und dem Dekanat Herborn und jeder kann vom Anderen in unterschiedlicher Weise profitieren.

Nach dem Gottesdienst hatten die Gäste Zeit, bei afrikanischen Snacks miteinander ins Gespräch zu kommen. Dazu bot auch die Puzzlewand des Projektes FamilienLeben Gelegenheit, die nun in Herborn angekommen ist. Auf fast 6 qm präsentieren sich darauf 74 Kirchengemeinden aus den Dekanaten Biedenkopf, Dillenburg, Gladenbach und Herborn mit weit über 10 000 Gesichtern. Am nächsten Sonntag kann die Puzzlewand in der Stadtkirche Herborn bestaunt werden.

(Bericht und Foto: Hartmut Heuser, Links von mir hinzugefügt)