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Betriebsbesuche 2019 zum Thema „Verpackung“

Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN organisiert in Zusammenarbeit mit den regionalen Verantwortlichen jedes Jahr eine Reihe von Betriebsbesuchen, bei denen man einmal hinter die Kulissen einer Firma blicken kann. Diesmal stehen die Betriebsbesuche unter dem Motto „Verpackung: schön – nötig – überflüssig?“. Auch hier im Dekanat an der Dill wird es wieder einen solchen Betriebsbesuch geben. Weiterlesen

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Evangelischer „Garten der Sehnsucht“ auf der Landesgartenschau

Link zur Seite der Evangelischen Kirche auf der Landesgartenschau 2008 in Bingen

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Binger Basilika ist am vergangenen Freitag, 18. April, die Landesgartenschau 2008 in Bingen eröffnet worden. 185 Tage lang, bis zum 19. Oktober 2008 können jetzt die Besucher r(h)einschauen, genießen und erleben.

Auch den Kirchen wurde auf der Landesgartenschau in Bingen ein gemeinsames Stückchen vom großen Gelände zugewiesen. Gemeinsam präsentieren sich das Bistum Mainz und die EKHN unter der Überschrift „Wie ein Baum am lebendigen Wasser“ wöchentlich abwechselnd auf einem gemeinsamen Kirchengelände im Park am Mäuseturm. Weiterlesen

Martin Niemöller zum Geburtstag

Heute vor 116 Jahren, am 14. Januar 1892, wurde der bekannte Theologe und führende Vertreter der bekennenden Kirche Martin Niemöller geboren. Weiterlesen

49. Aktion Brot für die Welt

Am ersten Advent wird die 49. Aktion Brot für die Welt eröffnet. Das Motto von Brot für die Welt, „Den Armen Gerechtigkeit“, ist die Grundlage der Arbeit, die die vier Förderschwerpunkte

  • Ernährung sichern
  • Bildung und Gesundheit fördern
  • HIV/AIDS bekämpfen und
  • Gewalt überwinden und Demokratie fördern

umfasst. Alle Projekte beinhalten mindestens einen dieser Schwerpunkte und in allen Bereichen ist die Hilfe immer auf Selbsthilfe ausgerichtet.

Dr. Ute Greifenstein, die Beauftragte für Inlands- und Öffentlichkeitsarbeit von Brot für die Welt am Zentrum Ökumene der EKHN, schreibt folgendes:

Bei der 48. Aktion wurden bundesweit 51.454.000,– € gesammelt. Wir in Hessen-Nassau waren mit 3.695.610,– € dabei und konnten sogar einen Zuwachs von 6% erzielen. Allen Spenderinnen und Spendern sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Ein Extradank geht an die vielen Ehrenamtlichen, Gemeindepädagogen und Pfarrerinnen und Pfarrer, die Brot für die Welt auch außerhalb der Weihnachtszeit einen Platz einräumen. Schenken Sie uns auch bei dieser, der 49. Aktion, wieder Ihr Vertrauen und unterstützen Sie die Arbeit von Brot für die Welt mit Ihrer Spende.

Frau Greifenstein kann man auch persönlich kennen lernen:

Gerne komme ich auch in Ihre Gemeinde, um im Konfirmandenunterricht, in Frauen- und Gesprächskreisen anhand ganz praktischer Beispiele über die Arbeit von Brot für die Welt zu informieren. Weitere Informationen unter T.: 069/976518-35, F.: 069/976518-29, Email: ute.greifenstein@zoe-ekhn.de

Workshop: „Projektmanagement in der Partnerschaftsarbeit“

Am 1. Dezember 2007, von 10 bis 16.15 Uhr, findet im Zentrum Ökumene der EKHN in Frankfurt ein Partnerschafts-Workshop zum Thema „Projektmanagement in der Partnerschaftsarbeit“ statt. In den EKHN-Mitteilungen 11/2007 findet man dazu folgende Beschreibung :

Die Unterstützung von Projekten spielt in der Partnerschaftsarbeit oftmals eine wichtige Rolle. Dabei kann es sich um Kleinprojekte aber auch um jahrelange Unterstützungen handeln. Nach welchen Kriterien werden diese Projekte ausgewählt? Was sollte man bei der Entwicklung eines nachhaltigen Projektes beachten? Ist eine Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf Augenhöhe möglich? Das Thema wirft viele Fragen auf, denen wir uns an diesem Tag stellen möchten. Der geplante Workshop soll darüber hinaus auch die Möglichkeit geben, sich über positive und negative Erfahrungen hinsichtlich der Projektarbeit uszutauschen.

Programm
– Erfahrungen des EED in der Begleitung von Partnerschaftsprojekten
Andrea Schirmer-Müller, EED Bonn
– Welche Bedeutung haben Projekte für das Gelingen in der Partnerschaftsarbeit ?
Pfr. Michael Brandt, VEM, Wuppertal
– ABC des Projektmanagements – Erfahrungen aus der Arbeit für die Kreditanstalt für Wiederaufbau
Dr. Johannes Bickel
– Workshops zu den Themen Planung, Begleitung und Evaluierung von Projekten, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising

Eingeladen zu diesem Workshop sind alle Aktiven in der Partnerschaftsarbeit und Interessierte an diesem Thema.
Der Workshop wird veranstaltet von dem Fachbeirat Entwicklung und Partnerschaft.

Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Helga Rau, Zentrum Ökumene, Praunheimer Landstr. 206, 60488 Frankfurt,Tel.: 069/97651833, email: helga.rau@zoe-ekhn.de

Einladungsflyer

EKHN bittet um Spenden für Flutopfer in Afrika

Für die Flutopfer in Afrika hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) 30.000 Euro Soforthilfe bereit gestellt und ein Spendenkonto eingerichtet. Sie bittet um Spenden. 10.000 Euro sind für die Partnerkirche der EKHN in Ghana bestimmt. 20.000 Euro erhält die Diakonie Katastrophenhilfe, die in Koordination mit anderen internationalen Hilfsorganisationen ihren Hilfsbeitrag für die gesamte Region leistet. Betroffen sind insgesamt 18 Staaten, darunter auch Ghana.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat bislang 50.000 Euro bereitgestellt. Gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund hat sie Decken, Plastikplanen und Moskitonetze an 440 Familien in Uganda verteilt, da sie dort bereits seit Jahren Vertriebene des Bürgerkrieges betreut.

Die Mitarbeiter der Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort berichten, dass weite Landstriche aufgrund der anhaltenden Regenfälle überflutet sind. Hunderttausende Menschen seien auf der Flucht. Viele Trinkwasserquellen und Brunnen seien durch das Hochwasser verschmutzt. Die Gefahr, dass sich Krankheiten wie Durchfall und Cholera ausbreiten, sei groß. Zudem sei die Ernte vernichtet. Die nächste Ernte werde nicht vor Februar 2008 erwartet, so dass Nahrungsmittel knapp werden könnten.

Spenden für die Flutopfer in Ghana werden erbeten unter:
Gesamtkirchenkasse der EKHN
Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt, BLZ 500 605 00
Konto-Nr. 4 100 000, Kennwort: „Fluthilfe Ghana“.

Allgemeine Spenden für die Flutopfer in Afrika werden erbeten unter:
Gesamtkirchenkasse der EKHN
Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt, BLZ 500 605 00
Konto-Nr. 4 100 000, Kennwort: „Fluthilfe Afrika“.

(Pressemeldung der EKHN vom 27. September 2007, Links wurden von mir hinzugefügt)

Mehr zum Thema Afrika

Erfahrungsaustausch zum Thema „Fairer Handel“

In vielen Gemeinden und Kreisen unserer Landeskirche werden regelmäßig Produkte aus dem Fairen Handel verkauft. Neben den Weltläden sind diese Gruppen eines der wichtigsten Standbeine des Fairen Handels. Leider sind die hier Aktiven meist längst nicht so gut vernetzt wie diejenigen, die sich in Weltläden engagieren.

An drei Abenden wird es Ende Oktober in verschiedenen Regionen der EKHN die Möglichkeit geben, einander kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Drei Termine und Orte stehen zur Auswahl:

  • 23. Oktober 2007 von 17.00 bis 20.00 in Gießen Lonystraße 13
  • 24. Oktober 2007 von 17.00 bis 20.00 Uhr in Herborn, Nassaustraße 36
  • 25. Oktober 2007 von 17.00 bis 20.00 Uhr in Darmstadt; Paulusplatz 1, Gemeindesaal

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Anmeldungen werden bis spätestens 15. Oktober 2007 erbeten an:

Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Claudia Hadj Said
Praunheimer Landstaße 206
60488 Frankfurt

Tel. 069-976518-25
Fax: 069-976518-29
email: claudia.hadj-said@zoe-ekhn.de

(Quelle: Einladungs-Flyer des Zentrum Ökumene)

Das Ergebnis der EÖV3 in Sibiu — eine erste Bilanz

Am Sonntag wurde die Dritte Europäische Ökumenische Versammlung (EÖV3) im rumänischen Sibiu beendet. Rund 2.000 Delegierte aus römisch-katholischen, protestantischen, orthodoxen und anglikanischen Kirchen sowie vielen Freikirchen Europas hatten sich für knapp eine Woche versammelt, um miteinander über „Erneuerung und Einheit in Europa“ zu beraten.

Mit dabei war auch eine Delegation der EKHN. Auf der Webseite der EKHN findet man eine erste Bilanz zum Ergebnis der EÖV3 von Oberkirchenrätin Kopsch und Propst Eibach.

Lesenwert ist auch ein Interview, das idea-Redakteur Matthias Pankau mit der Bischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Margot Käßmann, für die morgen erscheinende Ausgabe von ideaSpektrum führte, mit der Überschrift: „Vielleicht ist die Versammlungsökumene an ein Ende gekommen“.

Kirchenpräsident Steinacker besuchte die Partnerkirche in Tanzania

EKHN
Foto: Helga Rau

Die EKHN unterhält auf Propstei- und Dekanatsebene ökumenische Partnerschaften zu Kirchen in Afrika, Asien, den USA und Europa. Eine Partnerkirche der EKHN in Afrika ist die „Evangelical Lutheran Church in Tanzania“ (ELCT). Vom 9. bis 22. Juli besuchte eine Delegation der EKHN — darunter auch Kirchenpräsident Steinacker — die ELCT. Einen Bericht über diesen Besuch findet man auf der Webseite der EKHN.

Mehr zum Thema: ,

Brot für die Welt Gottesdienst in Rittershausen

Alle zwei Jahre feiert die Evangelische Kirchengemeinde Ewersbach als gemeinsamen Gottesdienst der vier Kirchspielorte Mandeln, Steinbrücken, Ewersbach und Rittershausen einen „Brot für die Welt-Gottesdienst“. Dieser Gottesdienst findet morgen, Sonntag, 12. November, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Rittershausen statt.

Zum Gottesdienst eingeladen ist Frau Dr. Ute Greifenstein, Fachreferentin für Brot für die Welt im Zentrum Ökumene der EKHN in Frankfurt. Sie berichtet über ein Hilfsprojekt für Straßenkinder in Togo und zeigt viele Bilder von der Situation der Kinder vor Ort.

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von den drei Posaunenchören der Kirchengemeinde, die zu diesem Anlass gemeinsam musizieren. Außerdem sind Chöre des Dietzhölztales mit Liedvorträgen beteiligt. Die Liturgie des Gottesdienstes haben Pfarrer Jonas Schmidt, Pfarrerin Jutta Hofmann-Weiß und Dr. Uwe Seibert, Referent für Mission und Ökumene im Dekanat Dillenburg, übernommen.

Zeitgleich mit dem Gottesdienst findet in der benachbarten Grundschule ein Kindergottesdienst statt. Auch die Kinder befassen sich mit speziell für sie ausgearbeitetem Material mit der Situation der Straßenkinder in Togo. Verantwortlich für den Kindergottesdienst sind Pfarrer Ulrich Schmidt und viele MitarbeiterInnen aus den Kirchspielorten der Kirchengemeinde.

Ein gemeinsames Mittagessen beschließt den Vormittag. Die Kollekte und die Spenden für das Mittagessen sind für das Projekt „Straßenkinder in Togo“ bestimmt.

(Quelle: Referat für Öffentlichkeitsarbeit Dekanat Dillenburg)


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