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40 Jahre EMS

(via ems) Vorgestern, am 28. Januar 2012, hat das EMS seinen 40. Gründungstag begangen. Zum Jahresbeginn hat das 1972 in Landau/Pfalz als „Evangelisches Missionswerk in Südwestdeutschland“ gegründete Werk mit dem Inkrafttreten einer neuen Satzung seinen Namen geändert. Die neue Bezeichnung „Evangelische Mission in Solidarität“ bringt die dynamische Entwicklung der Beziehungen zwischen deutschen Mitgliedern und ausländischen Partnern in den vergangenen vier Jahrzehnten hin zu einer Gemeinschaft gleichberechtigter „Kirchen und Missionen in internationalen Partnerschaft“ zum Ausdruck. Künftig werden die sechs Kirchen – darunter auch die EKHN – und fünf Missionsgesellschaften in Deutschland und der Schweiz sowie die 17 Kirchen in zehn Ländern in Asien, Afrika und dem Nahen Osten als juristisch gleichberechtigte Mitglieder die Entwicklung des Werks gestalten.

Das folgende Grußwort zum Festjahr vom EMS-Generalsekretär Bernhard Dinkelaker findet man auf YouTube:

> Mehr zum Festjahr der EMS:  www.ems-online.org/festjahr

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EMS-Synode entscheidet über Neuausrichtung

(via EMS) Die Synode des Evangelischen Missionswerks in Südwestdeutschland (EMS) wird am 11. und 12. November 2011 in Mainz über seine Neuausrichtung entscheiden. Zu dem 1972 gegründeten Gemeinschaftswerk gehören 23 Kirchen und fünf Missionsgesellschaften in zehn Ländern in Asien, Afrika, dem Nahen Osten und Europa. Eine revidierte Satzung soll die vor rund 20 Jahren begonnene Internationalisierung nun auch verfassungsmäßig verankern. Die Konstitution, die am 01. Januar 2012 in Kraft treten soll, sieht die juristisch gleichberechtigte Mitgliedschaft aller Kirchen und Missionsgesellschaften vor.

„Evangelische Mission in Solidarität – Kirchen und Missionen in internationaler Partnerschaft (EMS) e.V.“ soll das Gemeinschaftswerk künftig heißen. Der neue Name ist Programm: „Gegründet auf das Evangelium ist unser gemeinsamer Auftrag die Teilhabe an Gottes Mission in drei Kontinenten. In Solidarität sind wir verbunden mit allen Menschen, die verletzbar, arm und ausgegrenzt sind“, erläutert EMS-Generalsekretär Bernhard Dinkelaker. (weiterlesen bei EMS)

Bibellesen interkulturell

(via EMS) Das EMS-Projekt „Die Bibel mit den Augen Anderer lesen“ möchte Gruppen in unterschiedlichen Kulturen und Ländern im gemeinsamen Lesen biblischer Texte verbinden. Jeweils zwei Partnergruppen wählen gemeinsam Texte aus, teilen einander ihre Einsichten mit und lernen durch die Sichtweise der Partner Bibeltexte in neuem Licht zu entdecken. Ein Arbeitsheft (downloadbar und bestellbar) gibt dazu Hilfestellungen. Mehr dazu unter www.bibelleseprojekt.de

Gestern startete in Neustadt ein internationaler Bibelworkshop des EMS. Christinnen und Christen aus nahezu allen Kontinenten tauschen dort ihre persönlichen Erfahrungen aus, wie unterschiedlich sie die gleichen Bibelstellen interpretieren. (mehr dazu)

Solidarität mit Japan

Nachrichten aus Partnerkirchen

(via ems-online) Mit dem Erdbeben, dem Tsunami und der akuten atomaren Bedrohung ist eine dreifache Katastrophe fast unvorstellbaren Ausmaßes über die Menschen in Japan hereingebrochen. Auch die kleine christliche Minderheit in Japan steht vor großen Herausforderungen. Das Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) erhält laufend persönliche Nachrichten aus Japan, von Christen mit denen das EMS seit Jahrzehnten verbunden ist. (weiterlesen)

(via DOAM) Auf der Internetseite der Deutschen Ostasienmission (DOAM) gibt es ebenfalls aktuelle Berichte von Mitarbeitern und Partnern in Japan. (weiterlesen)

Pray for Japan / Beten für Japan

(via gebet@evangelisch) Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Japan rufen uns zum Gebet. An einer Online-Gebetswand können Sie Ihr Gebet aufschreiben.

CVJM Japan bittet um Hilfe

(via www.cvjm.de) Der YMCA Japan wird durch zwei seiner örtlichen YMCA im Erdbebengebiet, dem YMCA Sendai und Tochigi, Hilfe für die betroffene Bevölkerung leisten. Insbesondere Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen wird der YMCA, in enger Abstimmung mit der Regierung und anderen Nicht-Regierungs-Organisationen, betreuen. Der Generalsekretär des YMCA Japan, Shigeru Shimada, ist dankbar für alle Gebete und Anteilnahme in dieser Not. (weitere Informationen)

EKHN-Themenseite zu Japan

(via EKHN) Auf der Internetseite der EKHN gibt es ein Themen-Special zur Lage in Japan mit einem Spendenaufruf, Veranstaltungen, Stellungnahmen und Andachten.

Auch das EMS hat einen neuen Internetauftritt

Der neue Internetauftritt des EMS (Screenshot: Uwe Seibert)

Nicht nur die Internetseiten der Dekanate Dillenburg und Herborn und der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) sind kürzlich neu gestaltet worden, auch das Evangelische Missionswerk in Südwestdeutschland (EMS) hat jetzt einen neuen Internetauftritt. Unter www.ems-online.org findet man übersichtliche, anschauliche Informationen und viel Neues. (mehr)