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Podiumsdiskussion „25 Jahre nach Tschernobyl“

(via Zentrum Ökumene der EKHN) Am morgigen Samstag um 16.30 Uhr eröffnet EKHN-Kirchenpräsident Jung die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen-Orte-Solidarität“ in der St. Katharinenkirche in Frankfurt. Die Ausstellungseröffnung beginnt mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. Warum hat Tschernobyl so wenig verändert — und warum ist Fukushima so anders? Dieser Frage gehen der Kirchenpräsident, zwei Zeitzeugen aus Weißrussland und zwei Osteuropa-Experten nach. (Weiterlesen)

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Podiumsgespräch: Religion im Internet

(via EKHN-Newsletter) Ein Anschlag in Ägypten führt Anfang 2011 koptische Christen in Frankfurt am Main zu der Feststellung: „Das Internet ist voll von Drohungen gegen uns“. Das Internet wird jedoch nicht nur für massive Hetzkampagnen, sondern auch als Dialogforum genutzt. So bietet das „Forum am Freitag“ bei ZDF-online für Muslime eine Plattform, die es ihnen sowie Christen und Menschen anderer Religionen erlaubt, sich miteinander geistig zu bewegen. Welche unterschiedlichen medialen Räume gibt es, in denen auf unterschiedliche Weise der eigene Glauben und die eigene Weltsicht veröffentlicht wird? Über diese und weitere Fragen werden am Dienstag, den 29. März, um 19.30 Uhr diese Talk-Gäste in der Evangelischen Stadtakademie in Frankfurt diskutieren: Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Prof. Ilona Nord vom Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg und Abdul-Ahmad Rashid, Redakteur des „Forums am Freitag“. Björn Raddatz wird die Runde moderieren. (mehr)