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Alltag im Gelobten Land

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Dillenburg lädt ein zu einer Lesung und Gespräch mit Ulrich W. Sahm (Jerusalem/Israel):

Als Nahost-Korrespondent ist er Zeitungslesern und Fernsehzuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestens bekannt, denn er berichtet seit 1975 in Bild und Text aus Jerusalem: Ulrich W. Sahm. Jetzt hat er seine jahrzehntelangen Erfahrungen im politischen, kulturellen, religiösen und menschlichen Geflecht des Nahen Ostens in einem spannenden und anschaulich geschriebenem Buch niedergelegt.

Die Lesung findet am kommenden Dienstag, 8. Juni 2010, um 19.30 Uhr in der Aula der Hohen Schule in Herborn statt. (Weitere Informationen auf der Website der GCJZ)

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Bericht von der Israelreise 2010

Seit 1993 ist die Evangelische Kirchengemeinde Ewersbach durch einen Freundeskreis mit der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Bethlehem verbunden. Im Rahmen dieser Freundschaft kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Begegnungen zwischen Christen aus Bethlehem und Ewersbach. Im März 2010 war eine Gruppe aus Ewersbach für zwei Wochen in Israel. Ein wichtiger Bestandteil dieser Reise war auch wieder die Begegnung mit den arabischen Freunden. Der folgende Reisebericht von Manfred Manderbach, dem Vorsitzenden des Freundeskreises, vermittelt ein paar Eindrücke. Weiterlesen

Reise in das Heilige Land und Sinai in 2010

Die Weihnachtskirche in Bethlehem. Foto: Privat.

Seit 1993 ist die Kirchengemeinde Ewersbach durch einen Freundeskreis mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Bethlehem verbunden. Im Rahmen dieser Freundschaft kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Begegnungen zwischen Christen aus Bethlehem und Ewersbach. Eine ursprünglich für 2009 geplante Reise der Ewersbacher nach Israel wurde auf Grund des Gaza- Krieges verschoben.Nun ist als neuer Termin der 6. bis 20. März 2010 geplant. Weitere Informationen zur geplanten Reise.

Lesen Sie auch:

Begegnungen zwischen Christen aus Bethlehem und Ewersbach

Israelischer Autor referiert zum Thema „Tel Aviv“

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Dillenburg lädt ein zu einem Vortrag mit Bildern von Igal Avidan (Berlin/Tel-Aviv) zum Thema 100 Jahre Tel-Aviv. Die „weiße Stadt“ am Meer„. Der Vortrag findet am Donnerstag, 25. Juni 2009 um 19.30 Uhr in der Stadthalle Dillenburg statt. (weitere Informationen)

Studienfahrt des RPA Herborn: „Oasen des Friedens“

Das Religionspädagogische Amt (RPA) der EKHN in Herborn veranstaltet in den Herbstferien 2009 eine Studienfahrt nach Israel. Die Fahrt steht unter dem Thema „Oasen des Friedens“ und soll dazu dienen, in Schulen, Gemeinden und persönlichen Gesprächen die Menschen im Nahen Osten kennen zu lernen. Weiterlesen

ARD-Reportage: Luthers Mann in Bethlehem

Morgen, Sonntag, 21.12.2008, um 17.30 Uhr sendet die ARD in der Reihe „Gott und die Welt“ eine Reportage mit dem Titel: Luthers Mann in Bethlehem: Mitri Raheb — Christ und Palästinenser. Der 45-Jährige Pfarrer ist Seelsorger und Manager im Zentrum der Weihnachtskirche. Dazu gehört ein Internationales Begegnungszentrum, in dem sich Israelis und Palästinenser genauso wie Gäste aus aller Welt begegnen, eine Schule und ein Gesundheitszentrum, touristische Betriebe und ein Zentrum für Kunsthandwerk.Die Reportage schildert den abwechslungsreichen und spannenden Arbeitsalltag Mitri Rahebs, der in diesem Jahr mit dem Internationalen Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde. Dabei geht es auch um seine Visionen für einen Frieden im Heiligen Land. Mehr über Mitri Raheb

Mitri Raheb bei einem Kurzbesuch in Ewersbach (Bild: Uwe Seibert)

Seit 15 Jahren ist die Evangelische Kirchengemeinde Ewersbach durch einen Freundeskreis mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Bethlehem verbunden. Im Rahmen dieser Freundschaft kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Begegnungen zwischen Christen aus Bethlehem und Ewersbach. Im kommenden Frühjahr, vom 21.03.2009 bis 04.04.2009, bietet der Freundeskreis eine Reise in das Heilige Land an, bei der es zu Begegnungen mit Pfr. Raheb und seiner Gemeinde kommen wird. Mehr dazu hier

Lesen Sie auch: Weihnachtsgrüße nach Bethlehem

Weihnachtsgrüße nach Bethlehem

Haben Sie schon Ihre Weihnachtspost erledigt? Oder schreiben Sie grundsätzlich keine Grußkarten zu Weihnachten? Wie wäre es, wenn Sie in diesem Jahr mal Weihnachtsgrüße nach Bethlehem schickten? (Hier weiterlesen)

Bild: Claudia Hautumm, pixelio.de

„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (Ben Gurion)

Israel feiert in diesem Jahr seine Staatsgründung vor 60 Jahren. Aus diesem Anlass lädt die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Dillenburg am Dienstag, 10. Juni 2008, um 20.00 Uhr zu einem Vortrag in die Aula der Hohen Schule in Herborn.

Dr. Hans Maaß, Beauftragter für christlich-jüdische Fragen der Evangelischen Landeskirche in Baden, spricht zum Thema „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist (Ben Gurion) – 60 Jahre Staat Israel“. Dabei sollen auch die Schattenseiten nicht verschwiegen werden.

Weitere Informationen

Vor 60 Jahren: David Ben Gurion ruft den Staat Israel aus

Heute vor 60 Jahren, am 14. Mai 1948, rief David Ben Gurion den Staat Israel aus. Damit ging der Traum eines ganzen Volkes in Erfüllung. Die Geburt Israels wird jedoch vom Konflikt mit den arabischen Nachbarn überschattet — bis heute.

Analysen, Videos und vieles mehr zu diesem Thema findet man jetzt auf der Internetseite des ZDF. Besonders interessant fand ich „Real Time Players„, ein Videoblog, in dem zehn junge Israelis und Deutsche zwischen 16 und 23 Jahren einander ihr Land zeigen.

Meine Sprache wohnt woanders

Zu einer Lesung und einem anschließenden Gespräch mit dem deutsch-israelischen Schriftsteller Chaim (Hans) Noll lädt die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Dillenburg am kommenden Montag, 26.11.2007, um 20.00 Uhr in die Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg.

In der Beschreibung zu dem Buch „Meine Sprache wohnt woanders“, das Chaim Noll zusammen mit Lea Fleischmann geschrieben hat, kann man folgendes lesen:

Sie wanderten aus in das Land, in dem Milch und Honig fließen. Doch in Israel fanden sie nicht nur eine neue spirituelle Heimat. Lea Fleischmann und Chaim Noll erleben ihr Land jeden Tag in seiner ganzen Widersprüchlichkeit, und beziehen leidenschaftlich Stellung. Trotzdem sind sie ihrer alten Heimat verbunden, dem Land, in dem ihre Sprache wohnt. Ihre Erinnerungen sind auch die Erinnerung an zwei deutsche Staaten: Lea Fleischmann wuchs in der BRD auf, Chaim Noll in der DDR. Sie sehen Deutschland und Israel mit kritischer Anteilnahme und schonungsloser Offenheit. Ein einzigartiges Zeitdokument und gleichzeitig Literatur von hohem Rang.

Chaim Noll wurde 1954 in Ostberlin als Sohn des Schriftstellers Dieter Noll geboren. Er studierte Kunst und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und Berlin. Seine ersten Manuskripte wurden in den Westen geschmuggelt. 1983 reiste er nach Westberlin aus, 1991 verließ er Deutschland. Er lebt seit 1995 in Israel.