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Tote bei erneutem Ausbruch des Sinabung

(via VEM) Bei einem erneuten Ausbruch des Vulkans Sinabung in Nord-Sumatra sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Einige werden noch vermisst. Vermutlich ist ein ganzes Dorf unter der Aschewolke begraben worden.

Der Sinabung gibt seit Monaten keine Ruhe. Im September 2013 ist der Vulkan schon einmal ausgebrochen. Fast 30.000 Menschen sind damals aus ihren Dörfern am Fuße des Berges geflohen. Über 6.000 von ihnen wurden seither von Freiwilligen und Mitarbeitenden der Christlich-Protestantischen Karo-Batakkirche (GBKP) betreut und versorgt.

Alle Hoffnung für eine baldige Rückkehr in die Heimatdörfer ist jetzt durch diesen Ausbruch vernichtet worden. Die Flüchtlinge bitten uns zu beten. Für ein Ende der Ausbrüche und für eine baldiges Ende ihres Daseins als Flüchtlinge. Die GBKP leistet seit mehr als vier Monaten großartiges in der Versorgung der Flüchtlinge. Sie erhalten Unterstützung durch das örtliche Militär und andere lokale Hilfsorganisationen.

Die Vereinte Evangelische Mission bittet um Spenden für die Nothilfearbeit der GBKP: Spendenkonto 90 90 90 8 bei der KD-Bank eG, BLZ 350 601 90, Stichwort: Vulkan Sinabung. Auch online sind Spenden möglich. Besuchen Sie dazu die Internetseite www.vemission.org/spenden.html.

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