Workshop: „Projektmanagement in der Partnerschaftsarbeit“

Am 1. Dezember 2007, von 10 bis 16.15 Uhr, findet im Zentrum Ökumene der EKHN in Frankfurt ein Partnerschafts-Workshop zum Thema „Projektmanagement in der Partnerschaftsarbeit“ statt. In den EKHN-Mitteilungen 11/2007 findet man dazu folgende Beschreibung :

Die Unterstützung von Projekten spielt in der Partnerschaftsarbeit oftmals eine wichtige Rolle. Dabei kann es sich um Kleinprojekte aber auch um jahrelange Unterstützungen handeln. Nach welchen Kriterien werden diese Projekte ausgewählt? Was sollte man bei der Entwicklung eines nachhaltigen Projektes beachten? Ist eine Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf Augenhöhe möglich? Das Thema wirft viele Fragen auf, denen wir uns an diesem Tag stellen möchten. Der geplante Workshop soll darüber hinaus auch die Möglichkeit geben, sich über positive und negative Erfahrungen hinsichtlich der Projektarbeit uszutauschen.

Programm
– Erfahrungen des EED in der Begleitung von Partnerschaftsprojekten
Andrea Schirmer-Müller, EED Bonn
– Welche Bedeutung haben Projekte für das Gelingen in der Partnerschaftsarbeit ?
Pfr. Michael Brandt, VEM, Wuppertal
– ABC des Projektmanagements – Erfahrungen aus der Arbeit für die Kreditanstalt für Wiederaufbau
Dr. Johannes Bickel
– Workshops zu den Themen Planung, Begleitung und Evaluierung von Projekten, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising

Eingeladen zu diesem Workshop sind alle Aktiven in der Partnerschaftsarbeit und Interessierte an diesem Thema.
Der Workshop wird veranstaltet von dem Fachbeirat Entwicklung und Partnerschaft.

Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Helga Rau, Zentrum Ökumene, Praunheimer Landstr. 206, 60488 Frankfurt,Tel.: 069/97651833, email: helga.rau@zoe-ekhn.de

Einladungsflyer

Bücher aus der DDR für Brot für die Welt

www.buecherburg.deEin mittelalterliches Magazingebäude auf dem Gelände der 900 Jahre alten Katlenburg, in der Nähe von Göttingen, beherbergt Tausende von Büchern. Pfarrer Martin Weskott hat sie nach der Wende von Müllkippen in den neuen Bundesländern gerettet, auf denen damals Bibliotheksbestände und ganze Jahresproduktionen von Ostverlagen landeten.

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