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Weltgebetstag 2011: Bilder-Rückschau

Wie viele Brote habt ihr?, Las Bordadoras de Copiulemu, Bildrechte: Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.

(via EKHN-Newsletter, Nr. 518 vom 3. März 201) Morgen, Freitag, 4. März 2011, werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern. Den Titel „Wie viele Brote habt ihr?“ haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben. Weiterlesen

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Weltgebetstag 2011 — Gottesdienste in der Region

(via www.ev-dill.de) Am ersten Freitag im März ist traditionell Weltgebetstag: Christliche Frauen in über 170 Ländern laden zu einem ökumenischen Gottesdienst für Frauen, Männer und Kinder ein. Die Liturgie für den Weltgebetstag 2011 wurde von Frauen aus Chile vorbereitet.

Unter ihrem Motto „Wieviele Brote habt Ihr?“ werden in den Dekanaten Dillenburg und Herborn am Freitag, 4. März, insgesamt 33 Gottesdienste angeboten. An vielen Orten werden auch landestypische Speisen vorbereitet und zu einem Beisammensein eingeladen. Orte und Uhrzeiten finden Sie auf www.ev-dill.de.

An manchen Orten werden auch diesmal wieder fair gehandelte Waren zum Kauf angeboten.

Neue EMW-Broschüre zum Weltgebetstag 2011

(via EMW) Am 4. März 2011 feiern christliche Frauen in über 170 Ländern ökumenische Gottesdienste zum Weltgebetstag. In diesem Jahr kommt die Liturgie aus Chile unter dem Titel „Wie viele Brote habt ihr?“ Zur Vorbereitung des Weltgebetstags ist dazu jetzt ein neues Buch in der Reihe „Weltmission heute“ des EMW erschienen. (mehr dazu beim EMW)

Chilenische Frauen laden ein zum Weltgebetstag 2011

Chilenische Frauen haben die Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag 2011 ausgearbeitet (Foto: Silke Dinkel)

„Wie viele Brote habt ihr?“ diesen Titel haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben. Am Freitag, den 4. März 2011 werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit — auch in unserer Region — in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern.  Weiterlesen

Fernseh-Gottesdienst zum Thema „Chile“

Am Freitag, 4. März 2011 werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern. In diesem Jahr haben chilenische Frauen die Gottesdienstordnung dazu erarbeitet. Bereits morgen, Sonntag, 6. Februar, ab 9 Uhr 30 überträgt das ZDF einen evangelischen Gottesdienst aus Wixhausen bei Darmstadt. Thema sind Glaubenserfahrungen der Menschen aus Chile.

Weitere Infos unter www.gottesdienste.zdf.de

Weltgebetstag 2011: „Wie viele Brote habt ihr?“

Wie viele Brote habt ihr?, Las Bordadoras de Copiulemu, Bildrechte: Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.

„Wie viele Brote habt ihr?“ — diesen Titel haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben. Am Freitag, 4. März 2011 werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern. Weiterlesen

Neues Länderheft „Kamerun“ beim EMW erschienen

(via EMW) Kamerun hat 2010 durch den Weltgebetstag weltweit viel Aufmerksamkeit erfahren. Mit seiner Vielfalt von Volksgruppen und Religionen, seiner Natur zwischen tropischem Regenwald im Süden und Savanne im Norden gilt es als „Afrika en miniature“. Es versammelt aber auch viele der Probleme des Kontinents – Korruption im Großen und Kleinen, fehlende Perspektiven für die Jugend, Unterdrückung von Frauen im Namen der Tradition und eine labile Wirtschaft. Dabei hat das Land auch viel Potential, seine Probleme zu lösen, nicht zuletzt ein entspanntes Verhältnis zwischen Christen und Muslimen.

Das soeben beim Evangelischen Missionswerk (EMW) in der Reihe „Weltmission heute“ erschienene Länderheft Kamerun  bietet auf 174 Seiten eine grundlegende Einführung in das Land. Die Autorinnen und Autoren wollen mit ihren Beiträgen das Interesse an diesem faszinierenden Land wach halten, denn afrikanische Länder verdienen mehr als nur kurzfristige Aufmerksamkeit.

Länderheft Kamerun beim EMW bestellen

Gottesdienste am Weltgebetstag 2010

Am ersten Freitag im März ist Weltgebetstag. Christliche Frauen in über 170 Ländern laden dann zu einem ökumenischen Gottesdienst für Frauen, Männer und Kinder ein. Auch in den Dekanaten Dillenburg und Herborn wird fast überall dieser Gottesdienst gefeiert:

Frauen aus Deutschland beteiligen sich seit 1949 in größerem Umfang an der Gebetstags-Bewegung, die bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Nordamerika entstanden war. Seit einigen Jahren werden ausdrücklich auch Männer zu den Weltgebetstags-Gottesdiensten eingeladen.

Der Weltgebetstag findet jeweils am ersten Freitag im März statt und ist jedes Jahr einem anderen Land gewidmet. Mit den Kollekten des Weltgebetstags werden Frauenprojekte in Entwicklungsländern und in Osteuropa unterstützt. Weltgebetstagsland im Jahr 2011 wird Chile sein.

70 Interessierte lernten Kamerun mit anderen Augen sehen

Der Kameruner Jean-Felix Belinga Belinga gab seinen Zuhörern eine Sehhilfe für das Leben der Menschen in Kamerun (Foto: Uwe Seibert)

Rund 70 Interessierte kamen am Montagabend zu einem Themenabend zum Weltgebetstag 2010 in das Evangelische Gemeindehaus am Zwingel in Dillenburg. Auf Einladung der Fachstelle Mission und Ökumene im Dekanat Dillenburg hielt der Kameruner Jean-Felix Belinga Belinga dort einen spannenden und die Zuhörer herausfordernden Vortrag. Weiterlesen

Milchdumping in Kamerun

Aufnahme: Maria Baier D'Orazio / Brot für die Welt

(via: Weltgebetstag) Zum Weltgebetstag 2010 zeigt eine neue Broschüre von „Brot für die Welt“, wie Lebensmitteldumping Frauenexistenzen in Kamerun zerstört. Kamerun, das Weltgebetstagsland 2010, ist – wie fast alle afrikanischen Länder – stark durch die Landwirtschaft geprägt. Von den etwa 18 Millionen Kamerunerinnen und Kamerunern sind drei Viertel in der Landwirtschaft beschäftigt. Da rund 70 Prozent der landwirtschaftlichen Arbeit von Frauen verrichtet wird und sie in der Regel einen Acker zum Anbau von Grundnahrungsmitteln für die Familie selbstständig bewirtschaften, ist das Landleben geprägt von der starken Präsenz von Bäuerinnen. Weiterlesen